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Hudo - Open Studio

Vernissage: 
JUN 25
Exhibition: 
JUL 26 - JUL 25, 2022 & Open Studio: JUN 15 - 25 2022
Location: 
Jan Arnold Gallery, MQ, Q21 Showrooms, Museumsplatz 1, 1070 Vienna

Im Juni heisst die Streetartpassage den Künstler HUDO aus Kiew als Artist in Residence in Zusammenarbeit mit dem Q21 im MQ Wien willkommen. Der Künstler wird zwei Wochen die Türen des Schauraums Jan Arnold öffnen und vor Ort malen. Wir freuen uns auch auf einen Beitrag für den Liftturm oder eine Wand an der Streetartpassage sowie einen potentiellen Druck mit LEAP - Limited Edition Art Prints.

In June, Streetartpassage welcomes the artist HUDO from Kiev as artist in residence in collaboration with Q21 at MQ Vienna. The artist will open the doors of the showroom Jan Arnold for two weeks and paint on site. We are also looking forward to a contribution for the lift tower or a wall at the Streetartpassage as well as a potential print with LEAP - Limited Edition Art Prints.

"I resorted to drawing back in 2007 as to a means of rehabilitation after a stroke. Eventually, it has grown into a medium for expression. Sticking to burning social issues and social thriller esthetics, I take what disturbs me and make a drawing out of it. I also reinterpret medieval engravings I am inspired by." Hudo

Burnbjoern

Burnbjoern - Fried Liver

Vernissage: 
MAY 13, 2022 | 7pm
Exhibition: 
MAY 14 - JUNE 3
Location: 
Jan Arnold Gallery, MQ, Q21 Showrooms, Museumsplatz 1, 1070 Vienna

The decision to leave this flesh prison behind had been made many years ago, but only now the day has come. I´m taking off the gross suit, peeling off the last pieces of tissue and fat, till my skeleton is clean. I like how the shiny bones reflect the sun, now I´m hopping on my horse and riding towards spam wasteland.

Ps: I kept my liver as a souvenir.

Burnbjoern made a book once.
Burnbjoern pretends to be busy but he is not.
Burnbjoern hates to draw.
Burnbjoern likes collage.
Burnbjoern is his real name.
Burnbjoern stopped listening to music.
Burnbjoern lives and works in Vienna.
Burnbjoern plans to eat more sandwiches.

Hubert Hasler

Hubert Hasler - #OVERRUN+

Exhibition: 
APRIL 7 - 30, 2022
Location: 
Jan Arnold Gallery, MQ, Q21 Showrooms, Museumsplatz 1, 1070 Vienna

Hubert Hasler fokussiert in seinem Projekt #OVERRUN+ auf aktuelle Schlagworte wie Überfremdung, Vermischung, Vertreibung, Endemie und Neobiota. Er bespricht Analogien von Pflanzen und Menschen, die unseren Kontinent seit Jahrhunderten beeinflussen und mit uns besiedeln. Die allegorische Darstellung von Neophyten führt nationale Gedanken ad absurdum.
Die Präsentation seiner neuesten Arbeit, Der nackte Pfau, legt ziemlich schnell die Parallelen zu Big Men nahe, die gerade die Welt in Chaos und Verwüstung stürzen. Die Selbstüberschätzung und die toxisch aggressive Männlichkeit im politischen Kontext wird ebenso thematisiert wie der Irrglaube und die Klassifizierung von Pflanzen und Menschen.

Unter Neophyten werden Pflanzen verstanden, die direkt oder indirekt, bewusst oder unbewusst vom Menschen nach 1492, dem Jahr der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus, in Gebiete eingeführt wurden, in denen sie natürlicherweise nicht vorkamen. Experten gehen davon aus, dass in den letzten 500 Jahren rund 800 nicht heimische Tier- und Pflanzenarten vom Menschen eingeschleppt wurden. Heute wird die Verbreitung von Samen aus verschiedenen Gründen unterstützt, u.a. Güterverkehr und Reiseerleichterungen der globalen Zeit, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen der Austausch verhindert. Es gibt auch Schwarzmärkte für Samen in USA und Canada, weil Firmen wie Monsanto es verhindern, dass gutes Saatgut weitergegeben wird.
Bei Pflanzen nimmt man an, dass sie nach 3 Generationen als etabliert einzustufen sind. Das ist der Fall, wenn sie sich ohne Hilfe in der neuen Umwelt reproduzieren können und überleben lernten.
Am Beispiel der Kartoffel, die in vielen Ländern der Erde zum Grundnahrungsmittel generierte, können wir den Prozess der Adaptierung beobachten. Ende des 16. Jahrhunderts wird dokumentarisch der Anbau der Kartoffel in Irland und England festgehalten. Es ist auch sicher, dass ab 1600 die meisten europäischen Botaniker Kartoffelpflanzen als kostbare Rarität in den eigenen Gärten züchteten. Es dauerte weitere Generationen, bis die Kartoffel von der Zierpflanze zum Nahrungsmittel transformierte. In Österreich war die Kartoffel auf der Agenda von Maria Theresia, trotzdem sollte es noch bis zu den Napoleonischen Kriegen an der Wende vom 18. Ins 19. Jahrhundert dauern, bis die Kartoffel in Österreich populär wurde. Ein langer steiniger Weg um heimisch zu werden.
Als Bedingung für Menschen mit Migrationshintergrund oder Flüchtlingen sich zugehörig nennen zu dürfen gelten in Deutschland und Österreich die Geburt von mindestens 2 Generationen, nicht Reproduktion oder Überleben. Der Heimatbegriff hat sich in den letzten Jahrzehnten auf konträre Arten verändert. Im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm wurde Heimat 1877 als „das Land oder auch nur der Landstrich, in dem man geboren ist oder bleibenden Aufenthalt hat“. Das Wort war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts ein nüchternes Wort, welches im juristischen und geographischen Sinne gebraucht wurde.
Heute wird dem Begriff Heimat mittels politisch, kleingeistigen Nationalismus gefrönt, andererseits sehen die jungen Menschen, ab den Millenials, die globale Welt als ihre Heimat an.
Migranten beziehungsweise Immigranten, je nach Perspektive, sind Menschen die ihr Geburtsland oder vorübergehendes Heimatland aus diversen Gründen verlassen. Flüchtlinge sind Menschen, die aus Kriegsgründen, Umweltveränderungen und Armut ihre Heimat verlassen müssen.
Hubert Hasler zeigt mit seiner Neophyten Installations Serie #overrun + die Schönheit der Eindringlinge, aber auch die Verwunderung darüber, dass bekannte Pflanzen oft nicht aus unserem Lebensraum stammen.
Die von der westlichen Welt hauptsächlich verursachte Erderwärmung wird uns in Europa nicht nur völlig andere Pflanzen aufzwingen, sondern auch vermehrt Menschen aus dem trockenen Süden oder überfluteten Küstengebieten zu uns bringen. Evolution ist Adaption.
Von seiner Reise nach Georgien 2021 brachte Hubert Hasler Samen des Riesenbärenklau mit.
Dieser war 1890 mit den Botanikern Carlo Pietro Sommer und Èmile Levier nach Europa gekommen und etablierte sich schnell als beliebte Zierpflanze. Der Riesenbärenklau wurde von Imkern sehr geschätzt und als Böschungsbefestigungspflanze eingesetzt. Anfang des 20. Jahrhunderts verwilderte er und breitete sich rasant in großen Gebieten aus. Heute versucht man, wegen der gesundheitsgefährdenden Eigenschaft der phototoxischen Pflanze, die schwere Nesselausschläge verursacht, der Ausbreitung dieser invasiven Art entgegenzuwirken. Hasler hat wie seine Vorgänger Samen gesammelt, aber nicht um die Pflanze noch mehr zu verbreiten, sondern diese vakumiert als zweidimensionales Kunstwerk aufzubereiten. Anders als der Schweizer Maler Fred Weismann, der die Pflanzen in seinen Bildern überhöht, zeigt Hasler die Alltäglichkeit im Rahmen. Der nackte Pfau hingegen, zieht eine Riesenbärenklau Samenspur hinter sich her – die vergiftenden Samen der Propaganda.

Denise Parizek, Curator, 2022

In his project #OVERRUN+, Hubert Hasler focuses on current buzzwords such as alienation, intermixing, expulsion, endemic and neobiota. He discusses analogies of plants and humans that have been influencing our continent for centuries and colonising it with us. The allegorical representation of neophytes takes national thought to absurdity.
The presentation of his latest work, The Naked Peacock, rather quickly suggests the parallels to Big Men, who are currently plunging the world into chaos and devastation. The overconfidence and toxically aggressive masculinity in the political context is addressed as well as the misconception and classification of plants and humans.

Neophytes are plants that were introduced directly or indirectly, consciously or unconsciously by humans after 1492, the year Christopher Columbus explored America, into areas where they did not occur naturally. Experts estimate that around 800 non-native animal and plant species have been introduced by humans in the last 500 years. Today, the spread of seeds is supported for various reasons, including freight transport and travel facilitation of global time, but exchange is also prevented for economic reasons. There are also black markets for seeds in the USA and Canada because companies like Monsanto prevent good seeds from being passed on. In the case of plants, it is assumed that they can be classified as established after 3generations. This is the case when they can reproduce without help in the new environment and have learned to survive.

We can observe the process of adaptation in the example of the potato, which has become a fundamental food in many countries of the world. At the end of the 16th century, there is a documentary record of the cultivation of the potato in Ireland and England. It is also certain that from 1600 onwards most European botanists grew potato plants as a precious rarity in their own gardens. It took further generations for the potato to transform from ornamental plant to food. In Austria, the potato was on Maria Theresa's agenda, but it would take until the Napoleonic Wars at the turn of the 18th and 19th centuries for the potato to become popular in Austria. It was a long and rocky road to become native.
The condition for people with a migration background or refugees to be allowed to call themselves belonging in Germany and Austria is the birth of at least 2 generations, not reproduction or survival. The concept of home has changed in contrasting ways in recent decades. In 1877, the German dictionary of the Brothers Grimm defined Heimat as "the country or even the area of land where one is born or has permanent residence". Until the middle of the 19th century, the word was a sober word used in a legal and geographical sense.
Today, the concept of home is indulged in by means of political, small-minded nationalism; on the other hand, young people, starting with the Millenials, see the global world as their home.
Migrants or immigrants, depending on the perspective, are people who leave their country of birth or temporary homeland for various reasons. Refugees are people who have to leave their homes for reasons of war, environmental change and poverty. Hubert Hasler's neophyte installation series #overrun+ shows the beauty of the invaders, but also the astonishment that familiar plants often do not originate from our habitat.
Global warming, mainly caused by the western world, will not only force completely different plants on us in Europe, but will also bring more people from the dry south or flooded coastal areas to us. Evolution is adaptation.
Hubert Hasler brought back seeds of giant hogweed from his trip to Georgia in 2021.
This had come to Europe in 1890 with the botanists Carlo Pietro Sommer and Èmile Levier and quickly established itself as a popular ornamental plant. Giant hogweed was much appreciated by beekeepers and used as a bank stabilisation plant. At the beginning of the 20th century, it went wild and spread rapidly over large areas. Today, attempts are being made to counteract the spread of this invasive species because of the health-threatening properties of the phototoxic plant, which causes severe nettle rashes. Hasler, like his predecessors, has collected seeds, but not in order to spread the plant even further, but rather to prepare them in vacuo as a two-dimensional work of art. Unlike the Swiss painter Fred Weismann, who exaggerates the plants in his paintings, Hasler shows the everydayness in the frame.
The naked peacock, on the other hand, is dragging a giant hogweed seed trail behind it - the poisoning seeds of propaganda.

Denise Parizek, Curator, 2022

FINAL SALE – Systemerhalterinnen intervenieren

Vernissage: 
MARCH 10, 2022, 6-8pm
Finissage: 
APRIL 1, 2022, 6-8pm
Exhibition: 
MARCH 3 - APRIL 1, 2022 | THU: 12am-6pm
Location: 
Jan Arnold Gallery, MQ, Q21 Showrooms, Museumsplatz 1, 1070 Vienna

Ein Piepsen. Eine Kassa öffnet und schließt sich. Slogans zu Rabatten, vermeintliche Angebote, neonfarbene Anreize offerieren einen guten Deal, es soll nichts verpasst werden. Wir wollen nicht draufzahlen, unsere Augen suchen nach Angeboten der Woche, nach Prozenten, Sonderangeboten. Bitte Abstand halten heißt es und geschultes Personal steht Besucher:innen, zukünftigen Kund:innen zur Seite und berät kompetent. Die Abteilungsleiterin der Sparte Keramik spricht von einem Nippel als Ornament und einer „Vernippelung des Alltags“. Die Mitarbeiterinnen des Monats für das Fachgebiet Textilien erhalten Applaus für die akkurate Überprüfung des Haltbarkeitsdatums in den Sortimentsbereichen „Arbeitsbekleidung für die moderne Hausfrau“ sowie „druckfrische Schmankerl“. Was hat es mit diesen Interventionen auf sich?

Die Künstlerinnen bespielen die Jan Arnold Gallery für die Dauer des Monats März 2022 und legen den Finger auf die enorme Veränderung von Arbeit für Frauen seit Beginn der Pandemie.
Vor allem im Handel wurden Frauen von heute auf morgen zu Systemerhalterinnen. Ein Parcours aus Plexiglas bietet Einblicke und zeigt konkrete Missstände auf.

KÜNSTLERINNEN
Anna Riess, Birgit Rampula und Katharina Amenitsch

Foto: Kristina Kulakova
Boob Tube: Anna Riess

A beep. A cash register opens and closes. Slogans about discounts, supposed offers, neon-coloured incentives offer a good deal, nothing should be missed. We don't want to pay more, our eyes are looking for the offers of the week, for percentages, special offers. Please keep your distance and trained staff are on hand to give competent advice to visitors and future customers. The head of the ceramics department speaks of a nipple as an ornament and a "destruction of everyday life". The employees of the month for the textiles department receive applause for their accurate checking of the expiry date in the assortment areas "workwear for the modern housewife" as well as "fresh-off-the-press delicacies". What are these interventions all about?

The artists will occupy the Jan Arnold Gallery for the duration of March 2022 and put their finger on the enormous changes in work for women since the beginning of the pandemic.
Especially in commerce, women became system preservers overnight. A course made of Plexiglas offers insights and points out concrete grievances.

ARTISTS
Anna Riess, Birgit Rampula and Katharina Amenitsch

Photo: Kristina Kulakova
Boob Tube: Anna Riess

Jana Ehrenberger - Werkschau

Exhibition: 
JAN 14 - FEB 26, 2022
Location: 
Jan Arnold Gallery, MQ, Q21 Showrooms, Museumsplatz 1, 1070 Vienna

Stets mit einem gesellschaftskritischen Augenzwinkern setzt sie sich mit dem Alltag und der weiblichen Perspektive als Malerin auseinander. Ihre Bilder sind von dem Übergang zwischen Traum und Realität, sowie abstrakt und konkret geprägt und zeigen Figuren und Objekte in sich überlappenden Räumen und Zeiten. Die in Wien lebende Künstlerin Jana Ehrenberger studierte Malerei, experimentellen Animationsfilm und Tapisserie bei Prof.Ch.L. Attersee an der Universität für Angewandte Kunst in Wien.

Always with a socio-critical wink, she deals with everyday life and the female perspective as a painter. Her paintings are characterised by the transition between dream and reality, as well as abstract and concrete, and show figures and objects in overlapping spaces and times. Vienna-based artist Jana Ehrenberger studied painting, experimental animation film and tapestry with Prof.Ch.L. Attersee at the University of Applied Arts in Vienna.

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Joseph Rudolf - Mixed Media

Vernissage: 
NOV 5, 2021, 7-9pm
Exhibition: 
NOV 6 - 30, 2021 EXTENDED until JAN 9, 2022
Location: 
Jan Arnold Gallery, MQ, Q21 Showrooms, Museumsplatz 1, 1070 Vienna

Öffnungszeiten im Rahmen der Vienna Art Week 2021
Fr., 12.11.2021, 17-19 Uhr
Midissage: Do., 18.11.2021, 18-20 Uhr

Das Material, die Zeit. Der Ort, die Vermischung.
Die Unklarheit, das Spiel, die Referenz.
Die Anordnung, das Werk, der Raum, das Bild – Mixed Media

Opening hours during Vienna Art Week 2021
Fr., NOV 12, 2021, 5-7pm
Midissage: Thu., NOV 18, 2021, 6-8pm

The material, the time. The place, the mixture.
The ambiguity, the play, the reference.
The arrangement, the work, the space, the image - Mixed Media

Sebastian Kelemer

Sebastian Kelemer - Donaukanaltriebe

Vernissage: 
SEP 16 2021, 7pm
Exhibition: 
SEP 17 - OKT 17 2021
Location: 
Jan Arnold Gallery, MQ, Q21 Showrooms, Museumsplatz 1, 1070 Vienna

Sebastian Kelemer hat sich eine Experimentalanordnung geschaffen, die seinen künstlerischen Alltag strukturieren soll. Dieses Projekt besitzt seine Aktualität darin, dass es die Frage nach der Bewältigung des Alltags aufwirft, die sich in pandemischen Zeiten in vielerlei Hinsicht neu stellt. Und es besitzt seine Fundamentalität darin, dass es den Modalitäten des künstlerischen Schöpfungsprozesses nachgeht, dem Widerspiel von Routine und Kairos, von Inspiration und Organisation, von Freiheit und Ordnung. Diese Fragen werden in der Theoriearbeit anhand empirischer Daten diskutiert und im Selbstversuch erprobt. In der praktischen Arbeit wird die Thematik übersetzt in die Arbeit an einer Papierrolle, die die reguläre, fast maschinelle Kontinuität der Produktion verbildlicht.

Sebastian Kelemer has created an experimental arrangement for himself that is intended to structure his artistic everyday life. This project is topical in that it raises the question of how to cope with everyday life, a question that is posed anew in many ways in pandemic times. And it is fundamental in that it explores the modalities of the process of artistic creation, the contradiction between routine and kairos, inspiration and organisation, freedom and order. These questions are discussed in the theoretical work on the basis of empirical data and tested in self-experimentation. In the practical work, the theme is translated into the work on a paper roll that illustrates the regular, almost machine-like continuity of production.

Sebastian Kelemer
« Donaukanaltriebe »
9,13m x 1,13m
Everything on Paper
2021

Anni Katrin Elmer & Julia Wolf - Orgone 2021

Vernissage: 
AUG 9 2021, 7pm
Exhibition: 
AUG 10 - SEP 5 2021
Location: 
Jan Arnold Gallery, MQ, Q21 Showrooms, Museumsplatz 1, 1070 Vienna

Orgone 2021 is a performative video installation by the artist duo Anni Katrin Elmer & Julia Wolf that examines the encounter between pleasure and technology. Following Wilhelm Reich’s eccentric theory The Function of the Orgasm — a cry for radical sexuality — Orgone 2021 questions how to navigate female pleasure in today’s post-pandemic society. With the increasing profileration of Big Data and the loss of intimacy, the artist duo asks where and how sexual liberation operates today.

“Can an orgasm save the world?”

Coco Wasabi

Coco Wasabi

Exhibition: 
JUL 5 - AUG 2 2021
Location: 
Jan Arnold Gallery, MQ, Q21 Showrooms, Museumsplatz 1, 1070 Vienna

Coco ist eine zeitgenössische Künstlerin aus Österreich, die an der Akademie der bildenden Künste Wien studiert hat. Ihren einzigartiger Collage-Stil generiert sie die aus einer Sammlung ausgewählter Fotografien & Zeichnungen.
Die Ideen für ihre Arbeiten schöpft sie aus verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte, befreit die gefundenen Materialien von ursprünglichen Konventionen und kombiniert sie unvoreingenommen, um Konfrontationen und einen neuen Diskurs zu schaffen.

Coco is a contemporary artist from Austria who studied at the Academy of Fine Arts Vienna. Her unique collage style she generates the from a collection of selected photographs & drawings.
She draws the ideas for her works from different eras of art history, liberating the found materials from original conventions and combining them in an unbiased way to create confrontations and a new discourse.

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